AZIENDA AGRICOLA TERRA D'ALIGI

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Es ist die Region Italiens, in der wir leben. Es ist Terra d’Aligi, das Land unserer Weine.

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Das Kloster San Martino a Valle (Chieti)

ABRUZZEN

Es ist die Region Italiens, in der wir leben. Es ist Terra d’Aligi, das Land unserer Weine. Der Hirt Aligi ist der Hauptdarsteller von „La Figlia di Iorio“, ein berühmtes Theaterstück von Gabriele D’Annunzio, der einer der größten Dichter Abruzzens ist. Und das ist kein Zufall: an die Viehzucht sind tiefe Wurzeln dieser Region gebunden, die von den Jahrhunderte alten Wege der Transhumanz gekennzeichnet ist. Zwischen den höchsten Spitzen des Apennin – dem Gran Sasso und der Maiella – und dem Adriatischen Meer zeichnen die Straßen der Hirten die Hügel, und schleichen sich dabei in die Täler, indem sie die Weinberge streifen. Ihnen ist eines der typischsten Weine von Abruzzen gewidmet, der Pecorino. In einem dieser Täler, in der Val di Sangro, reifen unsere Trauben.

Der Wasserfall des Flusses Verde (Borrello – Chieti)

DAS SANGROTAL

Wenn er aus den Bergen fließt, dehnt sich der Fluss Sangro in ein weites Tal aus, zwischen zarten Hügeln, den Frentane, auf der südlichen Seite der Provinz von Chieti. In diesem schmalen Gebiet, zwischen den Bergen und dem Meer, ist der Boden und das Klima ideal für den Weinbau. Die Entfernung zwischen der 2700 Meter hohen Maiella und dem Litoral ist nur 50 Kilometer. Die Windströme und die bemerkenswerten Wärmeschwankungen haben einen positiven Einfluss auf die Qualität der Trauben, während der lehmige und kalkhaltige Boden der Hügel Frentane den Rest macht und ein außergewöhnliches Gebiet vervollständigt, das schon immer für den Anbau der Weinrebe geeignet war.

ZWISCHEN BERGEN UND MEER

Die Dörfer, die sich auf den Bergen befinden, oder auf den Spitzen der Hügel, erzählen die Geschichte Italiens und tausend Jahre alte Traditionen, angefangen von den archäologischen Orten Juvanum und Pallano.

Die mittelalterliche Burg von Rocca Scalegna
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Die Landschaft von Terra d’Aligi ist traumhaft und hat eine natürlichen Umgebung. Sie ist mal zart, mal herb und wild und wurde schon immer von der Arbeit der Menschen verschönert. Die Dörfer, die sich auf den Bergen befinden, oder auf den Spitzen der Hügel, erzählen die Geschichte Italiens und tausend Jahre alte Traditionen, angefangen von den archäologischen Orten Juvanum und Pallano.

Zu den interessanteren Dörfern auf den Gebirgen gehören Roccaraso, Rivisondoli und Pescocostanzo. Das sind winterliche Reiseziele die Handwerk, Traditionen und typische Gebräuche unserer Berge aufbewahren. Weiter unten finden wir den Nationalpark der Maiella, der von Gämsen und Wildtieren bewohnt wird. Danach sieht man Villa S. Maria, ein Dorf das für seine großen Köche bekannt ist, und Fara San Martino, mit den Teigwarenfabriken, die mitunter die berühmtesten in Italien sind.

Wenn man noch weiter runter Richtung Meer geht, trifft man auf die Seen von Bomba und von Casoli auf, die in den Hügel wie Saphir gefasst sind, und auf Lanciano, mit der Kirche des Eucharistischen Wunders, die jedes Jahr von tausenden von Gläubigen besucht wird. Auf der hellen Oberfläche des Meeres, heben sich schließlich die charakteristischen „Trabocchi“ hervor. Das sind Pfahlwerke aus Holz, die von den Fischern benutzt werden. Ein Land der Anblicke, der Farben, des Geschmacks und der Düfte, die wunderbar italienisch sind.